Kinder treffen Künstler

„Wie lebst Du?“, „Wann gehst Du ins Bett?“, „Wie rührst Du Deine Farben an?“: Kinder sind von Natur aus neugierig, stellen Fragen und erwarten Antworten. In einem Projekt unter dem Namen KINDER TREFFEN KÜNSTLER gibt die Bildhauerin Ute Lechner Schülerinnen und Schülern ihres Wasserburger Malateliers die Möglichkeit, Künstler zu ihrem Leben und Schaffen zu befragen.Read more


Die Frau und der Drache

Das Leben des Bildhauers Dr. Erich Engelbrecht ist durchzogen von Extremen. Das zeigt sich nicht nur in der plötzlichen und radikalen Hinwendung des Ingenieurs zur Kunst Anfang der 1960er Jahre, sondern auch in seinen riesenhaften Stahlskulpturen. Getrieben von einer Leidenschaft für Symbole und geprägt von einer Auseinandersetzung mit der Theorie der Archetypen C.G. Jungs, lässt der Künstler überdimensionale surrealistisch anmutende, märchenhafte Figuren oder Kompositionen entstehen, mit denen er das Unbewusste bildlich-symbolhaft sprechen lässt. Der Film verfolgt den Wandel des Künstlers in Bezug auf Materialien und Formate, aber auch seine thematische Konzentration auf menschliche Grunderfahrungen wie Liebe, Gewalt, Angst oder Macht und ermöglicht dem Zuschauer den Zugang zu einem faszinierenden, bisher kaum zugänglichen Werk.

Mit: Dr. Erich Engelbrecht

© 2007 / Kurzdoku
Produktion: Benedikt Pictures
Produzent & Regisseuer: Julian Benedikt
Kamera: Issa Rabi Salinas
Schnitt: Daniela Wilke
Länge: 6 min.
Format: HD / 16:9 / Farbe


Lesotho Riders – Schwarze Reiter in roten Roben auf dem Weg zum olympischen Gold

In der Geschichte des Turnier-Reitsports hat es noch nie ein schwarzafrikanisches Reitteam bei den Olympischen Spielen gegeben. Das Königreich Lesotho verfügt über eine tief verwurzelte Reiterkultur – von klein auf bewegen sich die Einwohner des bergigen Landes auf dem Rücken der Pferde. Doch ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung hat selbst "die Schweiz Afrikas" keine Chance, an den Olympischen Spielen teilzunehmen.Read more


EIN TAG IN WOLFSBURG

EIN TAG IN WOLFSBURG erfasst die verschiedenen Gesichter der niedersächsischen Stadt Wolfsburg als essayistische Komposition aus Bildern, Klängen und Musik und verhandelt dabei zugleich ernsthaft und beschwingt die Komplexität modernen, urbanen Lebens. Ganz ohne Worte gelingt es dabei, die Aufnahmen von Mensch und Architektur, Maschinen und Landschaft zum Sprechen zu bringen. Read more