• PLAY YOUR OWN THING

    “…dem Münchener ist mit PLAY YOUR OWN THING ein außergewöhnlicher, ja mitreißender Film gelungen. … Benedikts Ansatz ist nicht intellektuell, sondern emotional. Er nähert sich dem Thema musikalisch, visuell, sinnlich – nie theoretisch.”
    Klaus Härtl, clarino.print, November 2006

    “PLAY YOUR OWN THING, in dem viele Zeitzeugen und Musiker aus allen Lagern zu Wort kommen, ist wie guter Jazz: Gespickt mit Zitaten, voller überraschender Wendungen, schräger Einwürfe – ein wohlstrukturiertes Chaos, in dem das Tempo nach Belieben anzieht und gedrosselt wird.”
    Ssirus W. Pakzad, Abendzeitung, 02.11.2006

    “PLAY YOUR OWN THING ist ein großartiger und überraschend unterhaltsamer Film.”
    Thorsten Bednarz, Jazzthetik November 2006

    “Was für ein überraschendes Werk, und wie aufregend ist das Betrachten. Darin der Fluss nie gesehener Bilder und vielfach gehörter Töne. Die Story über das Gebilde Europäischer Jazz aus vielen Musikern, vielen Aussagen, Gesichtern, Klängen, Stimmungen. Die Jazzmusiker der europäischen Länder und der Ursprungsländer in alten und jüngeren Zeiten sind zu sehen.”
    Ingeborg Drews, Jazzpodium, 20.10.2006

    “PLAY YOUR OWN THING ist eine wunderbares Stück Jazz zum Angucken geworden: mit schnellen, wie Improvisationen wirkenden Fotosplittern, spannenden bis mitreißenden Bühnenensembles und ruhigen Gesprächssoli. Und genau so bunt, wie sich dem Anfänger der Jazz in Europa darstellt, so wandert der Film über eine changierende europäische Landkarte voller Töne, Bilder und starker Atmosphären, durchquert Stimmungen und Geschichten und ist dabei erstaunlicherweise weder sprunghaft – noch langweilig.”
    LAF, Der Yorcker, 26.10.0206

    “Obwohl Benedikt ohne didaktische Volkshochschul-Ansprüche an die Materie herangeht, kann man von der assoziativ zusammengestellten und mit wunderbaren Archivaufnahmen angereicherten Dokumentations-Collage dennoch etwas lernen: wie man aus der Verehrung für die amerikanischen Erfinder zu einer eigenständigen Stimme findet.”
    Josef Engels, Die Welt, 07.11.2006

  • JAZZ SEEN

    “Dem Regisseur Julian Benedikt gelingt es, ein vielseitiges Porträt eines Klassikers zu liefern, das sich extrem lebendig erzählt und viele von Claxtons großen Zeitgenossen zu Wort kommen lässt.”
    Nana A.T. Rebhahn, Arte

    “JAZZ SEEN ist Jazz für die Augen – ein großer Film.”
    Nana A.T. Rebhahn, Arte

    “Dank eines kongenialen Soundtracks, den Jazzer Till Brönner komponiert, mit Kollegen eingespielt und selbst produziert hat, gelingt es Benedikt selbst Emotionen heraufzubeschwören. Er zeigt das Genrestück mit Instrumenten auf einfühlsame Art und Weise – mal Schwarzweiß, mal in Farbe-, wobei die Liebe zur Musik stets im Vordergrund steht. Eine Liebeserklärung.”
    Frank Magdans, Express Online 11.07.2002

  • BLUE NOTE

    “Um die Geschichte einem breiten Publikum näher zu bringen, setzte Multitalent Julian Benedikt seine Erfahrungen als Drehbuchautor, Regisseur und Musiker in einer filmischen Komposition um, deren emotionale Zugänglichkeit insbesondere für jene ein gewaltiges Plus ist, die ihr Interesse für den Modern Jazz neu entdeckt haben.”
    Bayerisches Jazzinstitut

    “The Blue Note story has rarely been probed with such a deep eloquence.”
    Chicago Tribune

    “This documentary swings like the propulsive sounds that made the famous label.”
    USA Today

    “Dies ist ein Film über ein jubilierendes Rhythmusgefühl, über die sinnliche, sehr tanzbare Qualität, ‚Groove’. Er federt im lustvollen Spiel mit dem Rhythmus, mit dem Beat.”
    Berliner Zeitung

    “Eine Symphonie, die anschwillt und verebbt, ihre Spannung über neunzig Minuten hält und lange nachklingt.”
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    “Dem jungen deutschen Regisseur Julian Benedikt gelang mit dem Jazz-Dokumentarfilm Blue Note ein Sensationserfolg in den USA.”
    Der Spiegel